Hackerangriffe, Malware und Datendiebstahl gehören zu unserem Alltag und betreffen private Anwender ebenso wie Unternehmen und staatliche Einrichtungen. „WannaCry“ hat die Verwundbarkeit der sich digitalisierenden Gesellschaft gezeigt: Über 220.000 Computer in über 150 Ländern waren im Frühjahr 2017 von dem Angriff betroffen, erhebliche Betriebsunterbrechungen namhafter Unternehmen waren die Folge. Laut einer Studie von McAfee beläuft sich der durch Cyberangriffe versursachte jährliche Schaden weltweit auf rund 445 Milliarden US-Dollar, davon in Deutschland etwa 60 Milliarden US-Dollar. Der Branchenverband BITKOM bestätigt diese Zahl mit rund 51 Milliarden Euro.

Für die drohenden Gefahren im Bereich Cybercrime ist Risikomanagement unerlässlich.

Dieses sollte folgende Bereiche umfassen:

  1. Identifizieren und Analysieren
  2. Maßnahmen zur Vermeidung
  3. Eigentragung oder Transfer verbleibender Risiken

Unternehmensleiter und IT-Verantwortliche müssen sich im Klaren sein, dass technologische und organisatorische Maßnahmen keine absolute Sicherheit bieten können….

Hier ist der komplette Fachbeitrag ersichtlich